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SEAN FINN

Der Stuttgarter DJ Sean Finn war schon immer für die große Bühne geschaffen und gehört zu den wenigen DJs, die von Null auf 200 die Massen für sich innehmen. Seit einem Jahrzehnt steht der Name Sean Finn für hochenergetischen, uplifting House. Sean Finn ist ein Garant für heiße Party-Nächte und somit nicht nur der Liebling aller Partypeople, sondern auch unter Clubbetreibern ein sehr gerne gesehener Gast.
Bekannt wurde Sean Finn als Resident-DJ im Stuttgarter Kult-Club M1. Schnell sprach sich sein Talent auch weit über den Stuttgarter Kesselrand hinaus herum und Sean Finn war auf Festivals und Big Events wie der Nature One, Street Parade, Private Fiction, Ruhr In Love, Snow Zone oder Energy zu Gange oder in klangvollen Spots wie der H1/Hamburg, Airport/Würzburg, Docklands/Münster, U60311/Frankfurt, Piranha/Zagreb oder Pacha auf Ibiza zu Gast. Dabei stand er mit Acts wie Eric Prydz, Benni Benassi, Axwell, Bob Sinclar, Disco Boys oder Sebastian Ingrosso an den Decks.
Neben dem Djing startete Sean Finn parallel eine erfolgreiche Karriere als Produzent. Seine Hits wie „Talking In Your Sleep“ (Platz 1 Swiss Dance-Charts), „My Eye“ oder „Sunglasses At Night“ werden von DJs wie John Aquaviva, Tom Novy oder sogar his Majesty DJ Tiesto himself in heftiger Rotation gedroppt. Zwischenzeitlich ist der Stuttgarter beim weltbekannten Dance-Imperium Ministry Of Sound und We Play untergekommen. Im Jahr 2010 legte Sean Finn mit „No Good“, ein Remake des Prodigy-Klassikers, noch einen drauf und konnte als Remixer Chris Moody und Belocca gewinnen.
Weiterhin remixen nicht nur Acts wie Michael Woods ( Out Of Office ) oder Patric La Funk die Hits des chartpräsenten Stuttgarters, auch Sean Finn selbst konnte auch als Remixer profilieren, über 50 Stück stehen mittlerweile in seine Biographie, daruter Labels wie: Kontor, Superstar, Nervous oder Caus-N-ff-ct - Records Unter anderem drehte er den Tune „Amsterdam“ des holländischen Überfliegers Afrojack durch den Wolf, wie auch die Hits „I Surrender“ und „The Voice“ von den Disco Boys. Seine Version von Stromaes Tophit „Alors On Dance“ landete in den UK Top 10.
Eines ist klar: Trotz einer Dekade Touren und Releases auf dem Buckel, ruht sich der charismatische Künstler nicht aus – sondern legt jeden Tag von neuem unter Volldampf los.

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