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Neonsplash in Essen

Am kommenden Samstag findet in der Grugahalle in Essen eine neue Trend Party statt. Die Neonsplash Produktion tourt seit Februar 2012 durch ganz Deutschland. Sie stationierte in München, Hamburg und Köln und hinterließ ausverkaufte Hallen und begeisterte Besucher.
Neonsplash bietet im Style wie die großen holländischen Riesen Partys viel Technik, ausgefeilte Performance und ein neues Party-Konzept. Dieses Konzept ist simple und lautet wie folgt: Man kommt in Weiß und geht als bunter Paradiesvogel.
Wo die Farbe herkommt?? Lasst euch überraschen. Und ihr braucht keine Sorgen haben, die Veranstalter versichern, dass die Farbe zertifiziert, hautfreundlich, abwaschbar, ungiftig und sicher.
Das Motto der Neonsplash-Nation läuft diesen Sommer unter den beiden wichtigsten Elementen der „Love Thru Party Tour“: Liebe und Farbe.
Die Party steigt ab 19 Uhr und bietet ein fantastisches Lineup. U.a werden euch Tocadisco so richtig einheizen. Ebenfalls erwarten euch Luftakrobaten, Tänzer und LED-Roboter.
Weiter Infos findet ihr auf der Homepage: www.neonsplash.de
Neue Regelungen für deutsche Charts
Im Auftrag des Bundesverbandes der deutschen Musikindustrie werden regelmäßig die aktuellen deutschen Musik-Charts der media control ermittelt. Bisher war in den Top 100 Single-Charts nur das vorhanden, was auch als CD verkäuflich war, allerdings gibt es im digitalen Zeitalter ja auch viele Releases, die nur als Download angeboten werden. Zwar wurden diese bisher auch schon gewertet, mussten aber vorher angemeldet werden.Ab dem 01. Juni tritt eine neue Regelung dafür in Kraft, die besagt, dass die Single-Downloads automatisch erfasst und für die Charts verwendet werden, gleiches gilt auch für Alben-Downloads. Damit beweist der Musikverband, dass er mit der Zeit gehen will und auch Downloads eine faire Chance geben will, in die offiziellen Charts zu kommen.
Dr. Florian Drücke, der Geschäftsführer des Verbands meinte dazu: „Die Aktualisierung stellt eine wichtige und konsequente Anpassung der offiziellen deutschen Charts an die sich ändernden dynamischen Marktbedingungen dar. Im Jahr 2011 sind nicht nur die Download-Umsätze erneut zweistellig gestiegen, es ist auch zu beobachten, dass Musikfirmen vermehrt Singles und Alben ausschließlich als Download auf den Markt bringen“. Außerdem gibt es ab jetzt auch Streaming-Charts, media control ermittelt damit für Deutschland als einzige Chart-Betreiber auch Streaming-Charts.
Quelle: http://djmusiktipps.de/
Bildquelle: stageblog.de
Disco-Star Donna Summer verstorben

Eine weitere Stargröße aus der DISCO – Zeit hat uns verlassen. Donner Summer eins Ikone der Disco Musik, ist am 17.05.2012 im alter von 63 Jahren an Lungenkrebs gestorben. Die in Boston geborene Sängerin verdankte den Erfolgsproduzenten Giorigo Moroder ihre Karriere in der USA und später auch in Europa. Bekannt geworden ist sie durch die damaligen Songs, “Love To Love You, Baby”, „She Works Hard for the Money“ u.vm.. Darüber hinaus räumte sie gleich fünf Grammys während ihrer künstlerischen Laufbahn ab.
Mehr Infos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Donna_Summer
http://www.discogs.com/artist/Donna+Summer
Ihre Homepage:
GVU-Trojaner richtet weiter schaden an
Wer auf Dubiosen Websites unterwegs war, hat sich nicht selten in letzter Zeit einen Trojaner eingefangen, der seit dem 20. März im Netz kursiert. Hat man diesen erst einmal auf dem Rechner, wird dieser gesperrt und eine Meldung wird ausgegeben, die angeblich von der GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen) und vom Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik stammt.Darin heißt es, der Nutzer solle eine bestimmte Geldsumme (mittlerweile über 100€) via Paysafecard zahlen, damit der PC wieder entsperrt ist. Viele Nutzer zahlten die Summe, wurden den Virus aber nicht los. Die GVU steckt natürlich nicht dahinter und rät, nicht auf die Zahlungen einzugehen. Betroffene, die bereits bezahlt haben, sollten sich beim Paysafecard-Team melden.
Zusatzinfo:
http://www.gvu.de/1_Startseite.htm
Bild Quelle: Videogamezone
Tanz die documenta: Christov-Bakargiev wird zum Hit

Kassel. Für Bernd Kuchinke hat die documenta-Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev etwas von einem Pop-Star. Mit der riesigen Brille etwa, die die Kuratorin Anfang März trug, als sie eine Lok im Kulturbahnhof einweihte, würde sie in Techno-Clubs eine gute Figur machen, schätzt der Kasseler Musiker.
Nun hat der 54-Jährige aus einer Rede von Christov-Bakargiev einen House-Track gemacht. Zusammen mit dem aus Kassel stammenden und jetzt in Lübeck lebenden Produzenten Stefan Bayer hat er Auszüge aus einem Vortrag der documenta-Leiterin an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste gesampelt und mit kalten 80er-Jahre-Beats unterlegt.
„Somehow (Related To The Documenta“) heißt die tanzbare Hommage, die in diesem Kunstsommer zu einer festen Hausnummer nicht nur auf den nordhessischen Dancefloors werden soll. „Ich wollte schon länger was zur documenta 13 machen“ sagt Kuchinke, der bereits seit Anfang der 80er als DJ arbeitet, im legendären Techno-Club Stammheim dabei war und in seiner Musik immer wieder Kasseler Themen aufgreift.
1995 machte er aus gesampelten Ansagen in den Kasseler Straßenbahnen einen kleinen Hit. „Innerhalb einer Woche haben wir damals 5000 CDs verkauft“, sagt Kuchinke. Zwei Jahre später verneigte er sich mit einem Song vor Catherine David, die die documenta X verantwortete.
Das Team der diesjährigen documenta hat Kuchinkes neuesten Streich noch nicht gehört, wie eine Sprecherin sagte. Und auch Christov-Bakargiev weiß noch nichts davon, dass vielleicht bald alle zu ihren Thesen über Kunsttheorie tanzen werden.
Für sein House-Label Romeo Records hat Kuchinke von seinem Track bereits fünf Remixe anfertigen lassen - unter anderem von der russischen Synthie-Popband Want Ed. Still halten kann man zu den Electro- und Minimal-House-Nummern nur schwer. „Da hätte auch Joseph Beuys mit dem Arsch gewackelt“ glaubt Kuchinke.
„Somehow (Related To The Documenta)“ erscheint am 7. Juni auf Electric Romeo Records.
Quelle Bild + Text: .mydocumenta Kassel
Zusatzinfo:





Guten Morgen Majors!!! Auch schon ausgeschlafen??? Dass die großen Konzerne und Majors in ihrer Art unflexibel sind, ist ja schon länger bekannt. Allerdings ein Label zu Gründen, wenn ein Musik Style schon seit längerem über den Musikmarkt fegt, ist schon mehr als ein unsicheres Verhalten von dem Konzern Universal. Nun sollen es vergleichbare Produkte wie z. B. bei anderen, die schon ihre Erfolge mit David Guetta, Carl Cox, Schwedisch House Mafia und Mike Candys vorweisen konnten, es richten, um genau diese Richtung zu bedienen.
Please wait...